Unsere Berge sind voller Wunder. Es liegt an uns, sie zu geniessen.

Zwischen Zennokopf und Zwiesel eröffnet sich ein herrlicher Blick weit über die heimischen Berge hinaus.

Foto: Manuel Matthess

Einige Plätze unserer Heimat sind wie von einer anderen Welt.

Blick vom Hochstaufen in das vom herbstlichten Licht getauchte Saalachtal. Im Hintergrund die Gebirgsstöcke der Reiter Alpe, der Loferer und Leoganger Steinberge sowie der Alpenhauptkamm.

Foto: Manfred Abfalter

Wahres Glück bedeutet, die schönsten Momente miteinander teilen zu können.

Gemeinsam im Roßkar – eine selten befahrene Abfahrtsvariante in der Südseite des Zwieselkars.

Foto: Manfred Abfalter

In den einfachen Dingen verstecken sich die größten Wunder.

Abendstimmung auf der Priesbergalm vor der Kulisse des Watzmann.

Foto: Stefan Wiebel

Das Schönste, was wir entdecken können, ist das Geheimnisvolle.

Die morgendliche Sonne löst die letzten Wolkenreste über dem Bergwald auf.

Foto: Stefan Wiebel

Es sind die Augenblicke, die zählen. Nicht die Dinge.

Eine Alpendohle segelt in den Aufwinden über dem Saalachtal.

Foto: Manfred Abfalter

Nur eigene Kraft weiß fremde Kraft zu würdigen.

Die Gondeln der Predigtstuhlbahn treffen sich vor der Silhouette von Loferer Alm und Steinplatte.

Foto: Stefan Wiebel

Down

KURSE & TOUREN

Besprechungen, Ausflüge, Fortbildungen, Kurse und Touren von der Jugend-
bis zur Seniorengruppe

17
Jul´19

Tourenreferat

Gletscherblickrunde übers Fellhorn (1.765 M)

Wanderung in den Chiemgauer Alpen


LEITUNG & ANMELDUNG
Petra SchmölzlTourenbegleiter
Eva Reiter


BESCHREIBUNG

Vom oberen Parkplatz der Steinplatte wandern wir über den Naturlehrpfad und die Durchkaseralmen im leichtem Auf und Ab bis kurz vor das Straubinger Haus. Ein kleiner Steig führt uns auf den Gipfel des Fellhorns mit tollem Rundumblick. Abstieg zum Straubinger Haus und über die Hemmersuppenalm mit leichtem Anstieg wieder über die Durchkaseralmen zurück.


KONDITION/GEHZEIT

Gesamtgehzeit ca. 6,5 bis 7 Std., 850 Hm


VORAUSSETZUNG/SCHWIERIGKEIT

Bergwanderung


AUSRÜSTUNG

normale Bergausrüstung


TEILNEHMERZAHL

max. 12 Personen


KOSTEN

Anteil Fahrgemeinschaft, Gebühr Mautstraße

18
Jul´19

Seniorengruppe

Wanderung

Dielalm – Ostpreussenhütte 1.630 m, 700 Hm, Gehzeit ca. 5 Std.

Begleitung
G. Krämer Tourenbegleiter

 

20
Jul´19

Tourenreferat

So wird Milch zu Käse

Wanderung zur Kallbrunnalm und Besuch der Käserei


LEITUNG & ANMELDUNG
Robert Kern →Tourenbegleiter


BESCHREIBUNG

Wir schauen auf der Kallbrunnalm hinter die Kulissen der Almkäse-Kultur: Wir kaufen den Käse heute meistens im Supermarkt und wissen oftmals wenig darüber, wie er hergestellt wird. In den Alpen wird Käse schon seit Jahrhunderten auf Almen produziert. Auf Einladung von Gerhard Hochgräber besuchen wir ihn auf seiner Sennhütt`n auf der Kallbrunnalm und erleben hautnah, wie aus Milch von glücklichen Kühen Käse wird. Die Zeit zwischen zwei Produktionsschritten verbringen wir mit einem Ausflug in die umliegende Bergwelt (Kühkranz oder Richtung Seehorn). Treffpunkt ist um 10 Uhr auf der Kallbrunnalm.


KONDITION/GEHZEIT

ca. 1½ Stunden im Aufstieg


VORAUSSETZUNG/SCHWIERIGKEIT

Keine besonderen Schwierigkeiten


AUSRÜSTUNG

normale Wander-/Bergausrüstung


TEILNEHMERZAHL

max. 15 Personen


KOSTEN

Anteil Fahrgemeinschaft oder eigenständ. Anreise via MTB

17 21
Jul´19

Tourenreferat

MTB – Runde Tuxer-/Zillertaler Alpen

MTB Tuxerjoch – Brennergrenzkamm – Pfunderjoch – Rodeneckeralm – Pfitscherjoch – Runde (Tuxeralpen, Zillertaler Alpen, Brennergrenzkamm)

Anmeldeschluss ist der 01. Juni 2019


LEITUNG & ANMELDUNG
Erich Müller →Tourenbegleiter


BESCHREIBUNG

1. Tag: Von Mayerhofen aus geht’s leicht bergauf durchs Zillertal, dann etwas steiler Richtung Tuxerjoch. Am Ende der Teerstrasse beginnt die steile Auffahrt zum Tuxerjochhaus. / 1.500 Hm, 40 km
2. Tag: Nach einer Schiebestrecke Richtung Brennertal fahren wir durchs Schmirntal, über Gries am Brenner und Obernberg hinauf zur Sattelbergalm. Jetzt kommen 45 min Schiebestrecke zum Gipfel des Sattelberger, wo die Brennergrenzkammstraße, aus der Zeit Mussolinis, uns erwartet. Sie führt entlang des Kamms mit atemberaubender Aussicht. Später fahren wir zur Passhöhe ab, wo uns auf der Gegenseite die Auffahrt zur Enzianhütte erwartet. / 1.500 Hm, 40 km
3. Tag: Morgendliche Schiebepartie bis zum Schlüsseljoch. Vom Joch aus sieht man hinunter ins Pfitschertal und auf der gegenüberliegenden Seite die steile Auffahrt zum Pfundererjoch, die einiges Durchhaltevermögen abverlangt. Zuerst geht’s aber auf der alten Kriegsstraße über Brücken und durch Tunnels ins Tal hinunter, wo wir eine schöne Rast einlegen, bevor wir den Anstieg beginnen. Die Abfahrt vom Pfundererjoch belohnt uns ausgiebig für die Strapazen, die nächste Unterkunft tut dasselbe. Wer lieber im Tal bleiben will hat die Möglichkeit entlang der Rienz nach Obervintl zu gelangen. / 1.600 Hm, 40 km
4. Tag: Obervintl im Pustertal ist der Startpunkt unsere heutigen Etappe, von wo aus wir entlang des Flusses nach Ehrenburg radeln, von dort nach Süden unterhalb des Peitlerkofels hinauf über Unternommen auf das 2.200 Meter hohe Astjoch und auf dem Rücken südlich des Pustertals, der Rodenecker Alm zur Rastnerhütte. / 1.600 Hm, 50 km
5. Tag: Von der Rastnerhütte geht es ca. 20 km bergab bis wir über Mühlbach das Eisacktal erreichen und auf dem Radweg bis kurz vor Sterzing rechts in Pfitschertal einbiegen. Jetzt werden wir noch im Gasthof Pfitschererhof eine Pause einlegen, bevor wir den steileren Anstieg zum Pfitscher Joch in Angriff nehmen. Die Straße ist bis hinter dem Jochhaus gut fahrbar, erst dann kommen für manche ein paar Schiebestrecken, bis wir den Schlegeisspeicher erreichen, ab dem es bis zum Auto nur noch bergab geht. / 1.300 Hm, 70 km


KONDITION/GEHZEIT

ca. 5 Stunden täglich, 1.600 Hm


VORAUSSETZUNG/SCHWIERIGKEIT

Fahren auf Pfaden und unbefestigten Wegen


AUSRÜSTUNG

Mountainbike, Helm, Handschuhe, Erste Hilfe, Rucksack, Wechselkleidung


TEILNEHMERZAHL


KOSTEN

50 € Teilnehmergebühr, zahlbar bei Anmeldung für Reservierungskosten und sonstige Auslagen (keine Rückerstattung bei Nichtteilnahme), tägl. Bedarf ca. 60 € für ÜN und Verpflegung, Fahrtkostenanteil

19 21
Jul´19

Tourenreferat

Kletterwochenende auf der Winnebachseehütte (2.362 M)

Klettertour in den Stubaier Alpen


LEITUNG & ANMELDUNG
Max SpitzerTourenbegleiter
Christoph Trübenbacher


BESCHREIBUNG

Klettergarten Kleinkanada und Gänsekragen Ostgrat.
Der Klettergarten Kleinkanada ist von der Hütte in 10 Min. zu erreichen. Er bietet bombenfesten, gut griffigen Granitgneis
in herrlicher Umgebung. Es gibt 25 Routen, südseitig ausgerichtet, mit einer Länge von 10 bis 45 m und vom 3. bis zum 6. Schwierigkeitsgrad.
Der Gänsekragen Ostgrat ist eine tolle, nicht all zu schwere Genusskletterei. Der Grat ist an den Ständen und schweren Passagen mit Bohrhaken gesichert, Man steigt immer im Bereich des Grates höher. Platten, Blöcke und flache Gratpassagen wechseln einander ab und am Ende steht man auf dem 2.914 Meter hohen Gänsekragen. Eine perfekte Tour um ins hochalpine Klettern einzusteigen.


KONDITION/GEHZEIT

Freitag: Anfahrt nach Gries im Sulztal, 1.569 M. Aufstieg zur Hütte, 2 Stunden
Samstag: Klettergarten Kleinkanada, Zustieg 10 Min.
Sonntag: Hütte bis Einstieg Gänsekragen Ostgrat, 45 Min. / Kletterzeit 4 Stunden, Abstieg zur Hütte, 1 Stunde, Abstieg ins Tal 1½ Stunden


VORAUSSETZUNG/SCHWIERIGKEIT

Klettern im oberen III. Schwierigkeitsgrad im Nachstieg, seilfreies Begehen von ausgesetztem Schrofengelände im I. Schwierigkeitsgrad, Beherrschen der Sicherungstechnik.
Gänsekragen Ostgrat: Schwierigkeitsgrad III+/IV- oft leichter, 17 Seillängen, Kletterlänge ca. 850 m. Abstieg am markierten Normalweg, etwas ausgesetzt, Trittsicherheit erforderlich.


AUSRÜSTUNG

Kletterausrüstung (Helm, Gurt, Kletterschuhe), Wetterschutz, Hüttenschlafsack


TEILNEHMERZAHL

max. 4 Personen


KOSTEN

30 € Teilnehmergebühr, Anteil an Fahrgemeinschaft, ÜN, HP, evtl. anfallende Stornokosten

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