Unsere Berge sind voller Wunder. Es liegt an uns, sie zu geniessen.

Zwischen Zennokopf und Zwiesel eröffnet sich ein herrlicher Blick weit über die heimischen Berge hinaus.

Foto: Manuel Matthess

Einige Plätze unserer Heimat sind wie von einer anderen Welt.

Blick vom Hochstaufen in das vom herbstlichten Licht getauchte Saalachtal. Im Hintergrund die Gebirgsstöcke der Reiter Alpe, der Loferer und Leoganger Steinberge sowie der Alpenhauptkamm.

Foto: Manfred Abfalter

Wahres Glück bedeutet, die schönsten Momente miteinander teilen zu können.

Gemeinsam im Roßkar – eine selten befahrene Abfahrtsvariante in der Südseite des Zwieselkars.

Foto: Manfred Abfalter

In den einfachen Dingen verstecken sich die größten Wunder.

Abendstimmung auf der Priesbergalm vor der Kulisse des Watzmann.

Foto: Stefan Wiebel

Das Schönste, was wir entdecken können, ist das Geheimnisvolle.

Die morgendliche Sonne löst die letzten Wolkenreste über dem Bergwald auf.

Foto: Stefan Wiebel

Es sind die Augenblicke, die zählen. Nicht die Dinge.

Eine Alpendohle segelt in den Aufwinden über dem Saalachtal.

Foto: Manfred Abfalter

Nur eigene Kraft weiß fremde Kraft zu würdigen.

Die Gondeln der Predigtstuhlbahn treffen sich vor der Silhouette von Loferer Alm und Steinplatte.

Foto: Stefan Wiebel

Down

KURSE & TOUREN

Besprechungen, Ausflüge, Fortbildungen, Kurse und Touren von der Jugend-
bis zur Seniorengruppe

12 14
Jun´20

Tourenreferat

Alpinklettern – Mobile Absicherung und Standplatzbau

Loferer Steinberge, Stützpunkt Schmidt-Zabierow-Hütte


LEITUNG & ANMELDUNG
Julian Kasper, Max Walch →Tourenbegleiter


BESCHREIBUNG

„Friends und Keile ratsam“ steht oft in vielen Topos von Klettertouren. Wie man diese und andere mobile Absicherungen richtig verwendet und worauf zu achten ist, zeigen wir an diesem Wochenende. Es geht um zusätzliche Absicherung in Plaisirtouren, komplett selbst Absichern und Standplatzbau ohne Verwendung von Bohrhaken. Das üben wir zuerst in Hüttennähe, später auf Klettertouren in den Loferern.


KONDITION/GEHZEIT

Solide Ausdauer und Gehtechnik für Zustiege im weglosen Gelände und Hüttenzustieg von 2 bis 3 Std.


VORAUSSETZUNG/SCHWIERIGKEIT

Es soll der V. bis VI. Grad im Fels sicher vorgestiegen werden können. Routinierte Durchführung von Plaisirtouren im Vor-
stieg sowie der Standplatzbau an Bohrhaken werden vorausgesetzt.


TEILNEHMERZAHL

max. 6 Personen


KOSTEN

30 €, Anteil an Fahrgemeinschaft und Hüttenkosten

17
Jun´20

Tourenreferat

Spitzstein, 1.596 M

Wanderung in den Chiemgauer Alpen


LEITUNG & ANMELDUNG
Petra Schmölzl, Eva Reiter→Tourenbegleiter


BESCHREIBUNG

Beim Anstieg von Sachrang über das Spitzsteinhaus zum Gipfelaufbau des Spitzsteins mit der kleinen Marienkapelle handelt es sich um eine leichte Wanderung über viele kleine Wald- und Wiesenpfade. Kurz vor dem Gipfel wartet eine schrofige Rampe, die etwas Trittsicherheit erfordert. Der Abstieg führt über die Altkaseralm (Einkehrmöglichkeit) und das Spitzsteinhaus, Rundtour.


KONDITION/GEHZEIT

Gesamtgehzeit ca. 5 1/2 bis 6 Stunden, ca. 1.050 Hm


VORAUSSETZUNG/SCHWIERIGKEIT

Mittelschwere Bergwanderung, beim Gipfelaufstieg ist etwas Trittsicherheit von Vorteil


AUSRÜSTUNG

Normale Bergausrüstung


TEILNEHMERZAHL

max. 12 Personen


KOSTEN

Anteil Fahrtkosten

19 20
Jun´20

Tourenreferat

Hochtourenwochenende in Eis und Fels: Fussstein Nordkante

Zillertaler Alpen


LEITUNG & ANMELDUNG
Christoph Trübenbacher, Bernhard Sacré, →Tourenbegleiter


BESCHREIBUNG

Wir fahren am Freitag um 13 Uhr ins Valser Tal zum Gasthof Touristenrast (1.345 m). Dort angekommen erwarten uns 21⁄2 Std. Zustieg zur Geraer Hütte (2.326 m), die wir rechtzeitig zum Abendessen erreichen. Am Samstag gelangen wir nach zwei Stunden Zustieg zum Bergschrund der Fußsteinkante. Günstige Schneeverhältnisse sollten uns helfen die eigentliche Klettertour möglichst schnell zu erreichen. Nun klettern wir in gutem bis ausgezeichnetem Fels bis zur klassischen Schlüsselstelle mit Passagen im V. Grad. Nach ca. 41⁄2 Stunden Kletterei stehen wir auf dem Gipfel, steigen über die schotterhaltige Südwand ab und können nach weiteren 21⁄2 Stunden auf der Geraer Hütte eine Rast einlegen, bevor wir den Abstieg und die Heimreise antreten. Bei widrigen Verhältnissen am Einstieg bildet der Olperer Ostgrad eine Alternative von dem gleichen Stützpunkt aus.


KONDITION/GEHZEIT

Samstag 1.050 Hm ↑, 2.000 Hm ↓, ca. 11 Stunden


VORAUSSETZUNG/SCHWIERIGKEIT

Im Firn/Eis bis 40 Grad, Klettern oft im IV. und III. Grad, Stellen V. Sicheres, eigenständiges Gehen auf langem, schotterigen Abstieg.


AUSRÜSTUNG

Kletter- und Gletscherausrüstung


TEILNEHMERZAHL

max. 4 Personen


KOSTEN

Anteil Fahrgemeinschaft, ÜN, HP

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